Macht Schokolade Pickel?

Macht Schokolade Pickel?

Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich mit Euch die Frage klären, ob Schokolade die Entstehung von Pickeln begünstigt. Viele würden diese Frage wahrscheinlich sofort mit einem klaren „Ja“ beantworten, denn tatsächlich hat man häufig das Gefühl, dass bereits wenige Stunden nach dem Verzehr von Schokolade, sich dieses “Sündigen“ in Form von Pickeln rächt. Aber fördert der Verzehr von Schokolade tatsächlich die Bildung von Mitessern und Pickeln bzw. vielleicht sogar Akne? Wenn ja, welche Bestandteile sind in der Schokolade zu finden, die eine Ursache für Pickel sein könnten? Ist es der, in der Öffentlichkeit oft thematisierte, Zuckeranteil? Oder ist es vielleicht sogar die Milch (als Bestandteil vieler Schokoladensorten), die Pickel hervorruft? Oder ist es vielleicht eher unser stressiger Lebensalltag, der die westliche Welt kennzeichnet und sich negativ auf unsere Haut auswirkt?  Sind unsere Lebensgewohnheiten, in Verbindung mit der (schlechten) Ernährung, also tatsächlich dafür verantwortlich, dass unser Hautbild sich verschlechtert?

Akne und Ernährung

In der Vergangenheit wurde die Frage, ob Akne mit der Ernährung zusammenhängen kann, von der Wissenschaft im Allgemeinen verneint. Viele Experten waren überzeugt, dass Ernährung bei der Ätiologie von Akne keine Rolle spielen würde [1-8]. Da viele Faktoren, die zu Pathogenese der Akne gehören, noch nicht ausreichend erforscht waren, ging man hauptsächlich von genetischen Ursachen, als Grund für diese Erkrankung, aus [9-10].

Einige Studien wiesen allerdings darauf hin, dass nicht-westliche Völker, im Gegensatz zu westlichen Gesellschaften, kaum von Akne betroffen waren. Als Ursache für die unterschiedliche Akneprävalenz wurde von den ForscherInnen die Ernährung vermutet [11-16].

Eine aktuelle Studie, welche von Dr. Loren Cordain und ihren Mitarbeitern durchgeführt wurde, untersuchte zwei nicht-westliche, traditionell lebende Gesellschaften, nämlich Kitavan (Inselbewohner Papua Neuguineas) und Ache (Jäger und Sammler aus Paraguay). Kein einziger Fall von Akne konnte, bei den dort lebenden Menschen, festgestellt werden. Die gänzliche Abwesenheit von dieser Hauterkrankung bei den untersuchten Volksgruppen führen die ForscherInnen auf Umweltfaktoren – primär auf Ernährung – zurück. Obwohl genetische Ursachen bei der Entstehung von Akne nicht ausgeschlossen werden können, wird die Bedeutung der Umweltfaktoren vor allem dadurch deutlich, dass durch die Übernahme des westlichen Lebensstils die Häufigkeit von Akne steigt [17].

Studien wie diese haben in den letzten Jahren zu einem neu erwachten Interesse bezüglich der Erforschung des Zusammenhangs von Akne und Ernährung geführt. Manche Experten können sich mittlerweile durchaus einen Einfluss der Ernährung auf Akne vorstellen [17-25] – nicht zuletzt auch wegen neuer Erkenntnisse bezüglich der Pathophysiologie von Akne [26] und der hormonellen Vorgänge im Körper.

WissenschaftlerInnen vermuten, dass der Insulinspiegel des Körpers andere Hormone beeinflusst, welche die Entstehung von Akne begünstigen [26-30]. Eine starke Wechselwirkung zwischen Insulin und dem Androgenstoffwechsel wird angenommen [31-33]. Androgene ihrerseits legen den Grundstein für die Entwicklung von Mitessern und Pickeln, indem sie die Talgdrüsenaktivität und die Verhornung im Talgdrüsenausführungsgang steigern [26-30].

Ein erhöhter Insulinspiegel besteht vor allem nach dem Konsum hochglykämischer – also zuckerhaltiger – Lebensmittel [27-30]. Aber auch Milchkonsum – obwohl niedrig glykämisch – führt zu einem erhöhten Insulinausstoß im Blut [34-35].

Akne und Schokolade

Schokolade besteht im Wesentlichen aus fünf Zutaten: aus Kakaobestandteilen (flüssige Kakaomasse, Kakaobutter, Kakaopuver), Milchbestandteilen (Milchtrockenmasse, Milchfett, Molke), Zucker (Saccharose, Lactose), Emulgatoren (normalerweise Lecitin) sowie Aromen (üblicherweise Vanillin) [36].

Ein Zusammenhang zwischen Schokoladenkonsum und unreiner Haut ist wissenschaftlich (noch) nicht nachgewiesen worden. Schokolade wird oft als ein Nahrungsmittel betrachtet, das sehr schnell den Blutzuckerspiegel ansteigen lässt, jedoch ist der glykämischer Index (=GI) [37] von Schokolade, trotz des hohen Zuckeranteils, tatsächlich relativ gering (GI = 40 ± 3) [38]. Ein Grund für diesen relativ tiefen GI ist der hohe Fettanteil. Fett verzögert die Magenentleerung und sorgt somit für eine langsamere Abgabe der Glukose [38-41]. Eine weitere Erklärung könnte die Menge und Qualität der enthaltenen Proteine [42] sein, denn das Vorhandensein von Proteinen kann sich auch auf den GI auswirken [40].

Eine aktuelle Studie fand heraus, dass Schokolade trotz des niedrigen GI zu erhöhten Insulinwerten führen kann [43]. Diese Erkenntnis ist äußerst interessant, denn trotz der von Dr. Holt und Prof. Brand-Miller postulierten starken Korrelation zwischen den glykämischen Daten und den Insulin Werten [35], gibt es einige Ausnahmen: manche Nahrungsmittel mit niedrigem glykämischen Index führen nicht zu einem adäquaten Insulinausstoß.

Bei proteinreichen Produkten und Backwaren ist die Insulin-Antwort des Körpers auf die Glukosekonzentration im Blut unverhältnismäßig hoch [35]. Auch Schokolade könnte, laut den Ergebnissen einer weiteren Studien von Dr. Holt, Prof. Brand-Miller und ihren Mitarbeitern, zu diesen Ausnahmen zählen [43]. Der unverhältnismäßig hohe Insulinausstoß nach Konsum von Schokoladenprodukten kann allerdings noch nicht befriedigend erklärt werden. Die Autoren stellen zwar gewisse Vermutungen auf, aber weitere Studien sind nötig, um diesen Effekt ausreichend zu klären.

Laut diesen Ausführungen kann bereits vermutet werden, Schokolade sei, aufgrund des hohen Insulinausstoßes nach dem Verzehr, für die Entstehung von Akne und Pickel verantwortlich. Aber auch eine andere wissenschaftliche Erkenntnis könnte die Hypothese “Schokolade macht Pickel” stützen, nämlich das Vorhandensein von Milchbestandteilen in manchen Schokoladensorten:

Milchprodukte beinhalten Hormone, welche die Talgproduktion steuern und auf die Follikel-Keratinozyten einwirken [27]. Des Weiteren wirkt sich Milch, durch die Erhöhung der Insulin-Werte [27; 44], negativ auf das Hautbild aus. Zahlreiche Studien vermuten deshalb einen Zusammenhang von Akne und Milchkonsum [18-20].

Trotz der oben beschriebenen Zusammenhänge kommen manche aktuelle Studien trotzdem zu dem Schluss, dass zwischen Ernährung und Akne kein Zusammenhang bestehen soll [45-47].

Vor allem Chiu et al. [46] und Halvorsen et al. [47] führen das Vorhandensein von Akne hauptsächlich auf Stress zurück. Es wird vermutet, dass durch psychische Belastungen bestimmte Substanzen freigesetzt werden, welche die Anzahl der Nervenfasern um die Talgdrüsen erhöhen und somit zu erhöhten Talgproduktion führen.

Die Frage, ob und inwiefern sich Schokolade auf die Hautbeschaffenheit – speziell auf die Entstehung von Pickeln und Akne – auswirkt, kann also zum jetzigen Zeitpunkt nicht befriedigend beantwortet werden. Weitere Studien wären nötig um zu klären, ob Schokolade Pickel macht.

 Fazit

Ausgehend von den Ergebnissen zahlreicher Studien, kann Ernährung als ein wichtiger Faktor bei der Pathogenese von Akne, sowie bei der Entstehung von Mitessern und Pickeln, betrachtet werden. Nahrungsmittel, welche den Insulinspiegel rapide ansteigen lassen, werden dafür verantwortlich gemacht. Hierzu zählen in der Regel hochglykämische Lebensmittel. Es gibt aber auch Ausnahmen zu dieser Regel, denn manche niedrigglykämische Produkte können sich auch negativ auf den Insulinspiegel auswirken. Es wird vermutet, dass Schokolade zu diesen Ausnahmen gezählt werden kann. Ferner kann angenommen werden, dass Milchbestandteile der Schokolade, sich nicht nur negativ auf die Akne auswirken können, sondern auch, durch die darin enthaltenen Hormone und Wachstumsfaktoren, die Entstehung von Mitessern und Pickeln begünstigen.

Trotz allem kann die Frage, ob Schokolade Pickel verursacht, nicht eindeutig beantwortet werden, denn zum einen gibt es Forscher, welche die Rolle von Stress bei der Entstehung von Unreinheiten und Akne hervorheben und gleichzeitig den Einfluss von Ernährung verneinen. Zum anderen gibt es kaum aktuelle Studien, welche den Einfluss von Schokolade in Bezug auf die Pickelentstehung untersuchen.

Kritisch muss auch angemerkt werden, dass die Ergebnisse der Studien, welche den Einfluss von Ernährung auf das Hautbild betonen, primär aus Fragebögen gewonnen wurden.

Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass aufgrund vieler sich widersprechender Ergebnisse, die Erforschung des Zusammenhangs von Ernährung und Akne noch (lange) nicht abgeschlossen ist. Man wird also noch warten müssen, um die Frage, ob Schokolade Pickel macht, eindeutig beantworten zu können.

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4 comments

  1. blogARTig 20. April 2014 at 08:25

    Aloha,

    wir haben deinen Beitrag auf unserer Facebookseite “blogARTig” verlinkt.
    Solltest du etwas dagegen haben, bitte laut schreien.

    Liebste Grüße
    blogARTig

    • Lina 20. April 2014 at 12:23

      Hallo blogARTig,

      ich habe natürlich nichts dagegen, ganz im Gegenteil, ich freue mich, dass mein Artikel Euch gefällt :)
      Vielen lieben Dank fürs Verlinken :)

      Beste Grüße und frohe Ostern

      Lina

  2. Björn 23. Juni 2014 at 07:20

    Sehr guter Artikel, der mal richtig in die Tiefe geht und nicht nur das normale oberflächliche “Blabla”.

    Vielen Dank für diesen Hilfteichen Artikel. Weiter so.

    • Lina 8. August 2014 at 20:35

      Vielen lieben Dank!
      Freut mich, dass der Artikel Dir gefällt :)

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